Die Schönheit eines Seidentuchs liegt in seiner Bandbreite: dieselben 53 oder 68 cm Stoff vollenden ein Dutzend verschiedener Looks. Hier sind neun für den Anfang.
- Der Halsknoten. Falten Sie das Tuch diagonal zu einem schmalen Band, legen Sie es einmal um den Hals und binden Sie seitlich einen kleinen Knoten. Der Klassiker für jeden Tag.
- Die Pariserin. Falten Sie das Tuch zum Dreieck, legen Sie die Spitze vorn nach unten und knoten Sie die Enden im Nacken. Sofortige Eleganz über einem schlichten Oberteil.
- Der Taschenknoten. Knoten Sie ein gefaltetes Tuch an den Henkel einer Handtasche — der schnellste Weg, die Tasche der letzten Saison gewollt aussehen zu lassen.
- Das Kopftuch. Falten Sie das Tuch zum Dreieck über das Haar und binden Sie es unter dem Kinn oder im Nacken. Halb Riviera, halb Old Hollywood.
- Das Haarband. Rollen Sie das Tuch zu einem schmalen Band und binden Sie es um den Kopf, mit Knoten oder Schleife oben.
- Der Zopfwickel. Binden Sie einen gefalteten Streifen um ein Haargummi und lassen Sie die Enden fallen.
- Das Neckholder-Top. Ein größeres Tuch mit 68 cm, zum Dreieck gefaltet und im Nacken und am Rücken gebunden, wird zum Oberteil für warme Abende.
- Der Gürtel. Ziehen Sie ein gerolltes Tuch durch die Gürtelschlaufen und knoten Sie es an der Hüfte.
- Das Handgelenk. Wickeln Sie einen schmalen Streifen zweimal um das Handgelenk, über die Uhr. Die kleinste Geste.
Ein Tuch, neun Looks — worin ja gerade der Sinn von Seide liegt.
Größere Drucke (unsere Tücher mit 68 cm) eignen sich für Neckholder, Kopftuch und Schultertuch; die Größe 53 cm ist ideal für Hals, Haar und Handgelenk. Finden Sie Ihr Tuch →